Das eher unbekannte Softwarehaus Rapidsolution stellt mit Tunebite eines der effektivsten Tools zum Entfernen des Kopierschutzes bei Audio- und Video-Dateien zur Verfügung. Dabei sollte betont werden, dass dieses Produkt nur auf legaler Basis arbeitet, es kann nur der DRM Kopierschutz entfernt werden, der in regulär gekauften Media Dateien zum Verhindern der illegalen Vervielfältigung integriert wird. Denn ärgerlich wird es zum Zeitpunkt, an dem die legal erstandene Datei sich nicht auf ein anderes Abspielmedium kopieren lässt, obwohl regelgerecht eine Gebühr entrichtet worden ist. Exakt an dieser Stelle hilft das Tunebite Tool und konvertiert zuverlässig das gesamte Dateisystem in ein „vervielfältigungs-freundliches“ um.
Der dahinter liegende Mechanismus zur Entfernung des DRM Schutzes ist ziemlich komplex, die gesamte Prozedur ist allerdings nicht auffallend zeitintensiv. Dabei ist die Art der zu entschlüsselnden Mediendatei nicht relevant, Tunebite verarbeitet alle Typen, ob Hörbuch, Musiksong oder Kinofilm. Garantiert wird von RapidSolution außerdem die 100 prozentige Qualitäts-Erhaltung der konvertierten Datei.
Eine einfache Bedienung wird durch die innovative Schaltfläche zur Steuerung aller vorhandenen Funktionalitäten ermöglicht, auch nicht erfahrene Computeranwender werden mühelos das Tool einsetzen können. Nichtsdestotrotz steht eine ausführliche Anleitung und Einweisung des gesamten RapidSolution Programms zum Abruf jederzeit bereit.
Äußerst praktische Zusatzfunktionen, beispielsweise dem Webrekorder, welcher mühelos Musik und Video Quellen im Internet aufzeichnet, runden dieses Tool ab und verhelfen Tunbite zu einem überzeugenden Auftritt unter allen Kopierschutzentferungs-Tools. (dprc)
Weitere Informationen sowie eine Testversion von TuneBite gibt es hier…
Der Blockbuster aus der Produktpalette des Spezialsoftware Herstellers Parallels ist zweifelsohne das Workstation 4.0 Extreme Paket. Es reiht sich ein in die Gruppe der Virtualisierungslösungen wie der Parallels Desktop Variante, jedoch ist es nur in der Basis vergleichbar mit eben dieser.
Wie der Name schon verrät richtet sich das Programm an den professionellen Anwender von Workstations. Diese leistungsfähigeren Computer, welche nicht selten auf multimonitor Ebene betrieben werden, können durch Einsatz von Workstation 4.0 Extreme mit unterschiedlichen und parallel laufenden Betriebssystemen ausgeführt werden.
Viele leistungsfähige Spezialprogramme benötigen heutzutage eigene Basissysteme wodurch der Einsatz von mehreren eigenständigen Computern notwendig wird. Mit Hilfe der Parallels Tools wird keine separate Workstation für jede spezielle Anwendung benötigt, alle Betriebssysteme laufen auf einer Workstation, der Anwender ist in der Lage mühelos zwischen den einzelnen Operating Systemen zu switchen.
Der Nutzen liegt auf der Hand, da nur eine Maus und eine einzige Oberfläche zum Arbeiten benötigt werden, kann der Anwender seine Produktivität und Effizienz enorm steigern. Mit Hilfe von zusätzlichen Funktionalitäten werden lästige bekannte Schwierigkeiten beim Wechsel der einzelnen Systeme umgangen, auch die Hardwareleistung der Workstation wird kaum mehr in Anspruch genommen beim Gebrauch der Parallels Software.
Workstation 4.0 Extreme ist mit Sicherheit eines der effektivsten Softwareprodukte zur nachhaltigen Steigerung von Produktivität und Leistung, ein Einsatz ist in den meisten Fällen im professionellen Bereich durchaus sinnvoll. (dprc)
Die Softwareschmiede Parallels, 1999 gegründet, legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Virtualisierungs-Lösungen und bietet mit dem Produkt Parallels Desktop sowohl für den Mac als auch für den Windows-PC und Linux ein überaus funktional vielseitiges Werkzeug an. Für das neue Windows 7 System ist allerdings ein extra Upgrade Paket notwendig, welches noch zusätzlich erworben werden muss.
Die Grundfunktion von Parallels Desktop ist die Möglichkeit mehrere unterschiedliche Betriebssysteme auf einen einzigen Computer gleichzeitig auszuführen. Jedes einzelne Windows, Linux oder Mac System erhält nach dem bekannten Microsoft Anordnungsprinzip ein eigenes Fenster, dem Anwender wird es somit sehr leicht gemacht zwischen den Betriebssystemen zu wechseln.
Primär im geschäftlichen Bereich findet Parallels seine Kunden, wird mit dem Desktop Produkt der kosten- und energieintensive Einsatz von mehreren Computern clever umgangen. Beachtlicher Weise wird durch die ausgefeilte interne Software Architektur die Gesamtperformance des eingesetzten PCs nur minimal verringert, die Arbeit kann somit mit gleicher Produktivität ausgeführt werden.
Parallels Desktop findet jedoch nicht nur im professionellen Bereich Anwendungsmöglichkeit, auch der private Nutzer kann von dieser Software durchaus profitieren. Durch die Inanspruchnahme von mehreren Betriebssystemen kann die Sicherheit entscheidend erhöht werden. Das noch immer nicht sichere Surfen im Netz oder fragwürde Dateien können auf einem gesonderten „Dummy“ System ausgeführt werden. Auch ist es möglich wieder alte Software zu nutzen, welche beispielsweise nur mit einem alten Windows laufen.
Kinderleicht ist zudem die Installation der Parallels Software, die Zeit der umständlichen und anfälligen Multibootsysteme gehört dank Parallels Desktop der Vergangenheit an. (dprc)
In dem weltweit mit immer härteren Bandagen geführten Kampf um Browser Nutzeranteile hat Microsoft seit Jahresbeginn eine Trendwende geschafft. Konnte die Browser Konkurrenz Firefox, Opera, Chrome und Safari in den letzten Jahren kontinuierlich Boden gut machen und dem Redmonder Softwareriesen beständig Marktanteile abringen, ist seit Januar 2010 der Rückgang zumindest temporär gestoppt worden (um die 60% weltweit).
Zu verdanken ist dies wohl allerdings in erster Linie den üppigen Versprechen seitens Microsofts zum neuen Internet Explorer 9 (erscheint Ende 2010, Anfang 2011 jedoch nur für Windows 7 und Windows Vista) sowie den ausgedehnten und budgetstrapazierenden Browser Promotionen. Denn nicht nur Microsoft hat erkannt welchen globalen Marketing- und Informations-Nutzen sich aus der kostenlosen Bereitstellung einer Browsersoftware ziehen lassen.
Vor allem Google Chrome gemeinsam mit dem Internet Explorer senden durchgehend genaue Daten der gesamten Internet Nutzung des jeweiligen Anwenders zu einer zentralen Datensammelstelle (natürlich anonym, dennoch tauchen eigene Daten in großen Statistiken auf) um anschließend Nutzerinformationen in konzerneigenen Sparten wie zum Beispiel des Google Adwords Angebotes profitabel nutzen zu können. Aber dies ist selbstverständlich nur eins der vielen Gründe warum es für global agierende Konzerne immer verlockender wird, den eigenen Browser möglichst stark weltweit zu platzieren.
Gute Vorarbeit hat Microsoft in den letzten Monaten auch mit dem Release des Internet Explorers 9 geleistet, durch erstaunliche Performancesprünge und neuartige Sicherheitskonzepte konnte im Juni 2010 der zweimillionste Download der Preview Version registriert werden. Wir dürfen gespannt sein ob die finale 9. Version des Browsers tatsächlich an die Performance von Chrome und Opera sowie der Sicherheit des Firefoxes heranreicht. dprc
Das Softwarepaket iGrafx Process Central, welches zusätzlich die beiden iGrafx Produkte „Central“ und „FlowCharter“ beinhalten, ist ein bemerkenswert effektives und anwenderfreundliches Dokumentenmanagementsystem.
Dem Nutzer wird die Verwaltung, Visualisierung, Erstellung sowie weitere Anwendungsmöglichen von verschiedenen Dokumententypen ermöglicht. Eine Vielzahl komplexer Funktionen steht zusätzlich zur Verfügung, wie der professionellen Erstellungsoption von Broschüren und Katalogen beispielsweise. Zusammen mit den iGrafx Process Central und iGrafx FlowCharter Produkt bietet Process Central eine leistungsstarke und umfangreiche Management Software Suite. (dprc)
Weitere Informationen zu iGrafx Process Central gibt es hier…

